Die Dominikanische Republik ist für viele Touristen eine der schönsten der karibischen Inseln. Dieses liegt sicherlich an den zwei Gesichtern, die die Insel den Besuchern zu bieten hat. Auf der einen Seite schöne, weiße lange Sandstrände mit angenehmen Wassertemperaturen und auf der anderen Seite laden die Sehenswürdigkeiten ein, die Geschichte des Landes genauer zu erkunden. Wer seinen Urlaub entspannend aber dennoch abwechslungsreich gestalten möchte, der wird in der Dominikanischen Republik das Traumziel finden.

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Weitere Städte und Regionen, die einen Besuch Wert sind:
- Altos de Chavón
- Azua
- Boca Chica
- Boca De Yuma
- Jarabacoa
- Luperón
- Montecristi
- Pedernales
- Sabana de la Mar
- Samaná
- Sosúa
- Sánchez

Bekannteste Sehenswürdigkeiten in der Dominikanischen Republik:
- Wasserfälle
- Lagunen, z.B. die Gri-Gri Lagune
- Caya Levantado
- Insel Catalina und Saona
- die Ruinen von La Isabela

Land und Leute:
Die Dominikanische Republik weist eine Fläche von etwa 48.000 km² auf. Zu vergleichen ist die Größe mit dem Bundesland Niedersachsen. Aber bewohnen etwa 10. Millionen Menschen hier dieses imposante Fleckchen der Welt. Die meisten Bewohner sind heutzutage in den neuen Städten des Landes zu finden. Der Aufbau des Stadtsystems ist erst in den letzten 50 – 100 Jahren so weit im Land fortgeschritten. Das andere Drittel der Bevölkerung hält sich in den ländlichen Regionen auf und sorgt so für die landwirtschaftliche Nutzung, die allen Bewohnern und auch der Exportwirtschaft zugutekommen. Die Haupteinnahmequelle ist aber seit einigen Jahren in dem Tourismus zu finden. Der Bau von großen Hotelkomplexen an den schönsten Plätzen des Landes macht dieses möglich. Wer in die Dominikanische Republik reisen möchte, der sollte sich mit den Speisen und den Getränken des Landes vertraut machen, die neben der internationalen Kost in vielen kleineren Bars und Restaurants aufgetischt werden.

Die Dominikanische Republik sollte in den deutschen Wintermonaten besucht werden. Dann ist auf der anderen Seite der Welt der Sommer, der den Urlaub deutlich interessanter machen kann. Das Klima ist teilweise tropisch, aber gerade in den Küstenregionen immer mit Winden unterlegt. In den deutschen Sommermonaten von April bis September muss der Besucher des Landes mit Regenfällen rechnen. Auch sind Orkanböen und größere Unwetter dann keine Seltenheit.

Sehenswürdigkeiten in der Dominikanischen Republik:

Wer von der Dominikanischen Republik hört, der wird gleich an weiße Sandstrände und blaues Wasser denken. Schöne Strände gibt es viele und alle sind sehr einzigartig. Im Vergleich sollte sich der Tourist die Strände an der Südküste, die am Karibischen Meer und die an der Nordküste, die am Atlantik liegen, ansehen. Die weißen, feinen Sandstrände und die Wassertemperaturen bei durschnittlich 24° – 28° Celsius erfreuen die Liebhaber. Dieses ist aber nicht alles, was das Land den Reisenden bieten kann. Sicherlich machen die Strände und das Meer viel aus, aber genauso interessant kann es sein, das Land in all seinen Facetten zu erkunden. Alte Gebäude, Kirchen, die auch bis in die Zeit von Christopher Kolumbus zurückreichen, laden die Touristen ein, einen unvergessenen Urlaubstrip, weit ab von den Stränden zu erleben.

Die Hauptstadt Santo Domingo sollte an erster Stelle der Ausflugsziele aller Urlauber stehen. Hier kann sich jeder einen Einblick in die weitreichende Geschichte des Landes verschaffen. Alte Kirchen und Gebäude, Festungen und Mauerteile aus der Kolonialzeit sind vorzufinden. Auf der anderen Seite aber bildet die Stadt in der heutigen Zeit einen ganz anderen Charakter und bietet vielen Menschen einen sicheren industriellen Arbeitsplatz an. Eine Stadt mit zwei Gesichtern.

Von Santo Domingo aus sind viele weitere Ziele zu erreichen, die auch immer einen Besuch wert sein werden. Tropfsteinhöhlen, erschlossene Naturparks, Paläste und Lagunen lassen sich erkunden. Zum anderen bietet die Südküste ein interessantes Naturschauspiel an, da hier Berge und Täler die Natur zieren. Dazu kommen auf einer Fläche von etwa 30 Prozent des Landes die aufrechterhaltenen Naturparks, wie der Naturschutzpark Del Este, der vielen Tieren und Pflanzen ein Zuhause geben kann.

Im Landesinneren der Dominikanischen Republik stehen auch wieder die älteren Städte und Regionen des Landes auf der Liste der sehenswerten Gegenden. Städte, die im Kolonialstil errichtet werden sind, mit all den kleinen verzierten Häusern, den imposanten Kirchen und Palästen, sollte sich jeder Besucher des Landes genau ansehen. Auch im Norden ist ein ähnliches Bild zu finden. Hier sind besonders die kleinen Städte zu erwähnen, die die Besucher immer wieder in den Bann ziehen werden. Wer auf Architektur alter Zeiten steht, der sollte den Ausflug nach Sanchez nicht versäumen. Keine andere Region kann mehr Historisches bieten, als es hier zu sehen ist. Zum einen werden die alten, historischen Gebäude zu finden sein, auf der anderen Seite aber auch die typisch karibischen Häuser und Hütten der Einwohner, die in hellen und grell verzierten Farben am Wegesrand weitab von den Touristenstädten stehen. Wer die Insel mit einem Mietwagen erkundet, der kommt an der Stadt Higüey nicht vorbei. Sie gilt als „Durchfahrtsstrecke“ vom Osten des Landes in alle anderen Himmelsrichtungen. Bekannt ist die Stadt auch heute noch, als Walfahrtsort vieler Pilgerer, die sich die Basilika Nuestra de la Altagracia ansehen.

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